Top

Tensor-Ergebnisse widersprüchlich? – Warum du beim zweiten Mal fragen immer eine andere Antwort bekommst

Thomas Leitner bei der konzentrierten Arbeit mit dem Tensor. Korrekte Haltung und neutraler Fokus für präzise Messergebnisse ohne mentale Beeinflussung.

Tensor-Ergebnisse widersprüchlich? – Warum du beim zweiten Mal fragen immer eine andere Antwort bekommst

Du kennst das vermutlich:

Du hältst den Tensor. Du stellst eine Frage. Der Tensor bewegt sich. Du bekommst eine klare Antwort.

Und dann passiert es.

Dieses kleine Stimmchen im Kopf: „Kann das wirklich stimmen?“

Also fragst du nochmal. Dieselbe Frage. Und der Tensor – zeigt plötzlich etwas anderes.


Was gerade wirklich passiert ist

Ich arbeite seit über 35 Jahren mit dem Tensor und habe in dieser Zeit über sehr viele davon selbst gebaut. In meiner langjährigen Praxis habe ich dieses Phänomen immer wieder beobachtet – bei Klienten, bei Kollegen, bei Kursteilnehmern.

Und es läuft fast immer gleich ab:

Die erste Antwort war die Messung. Die zweite Antwort war der Kopf.

Das ist keine Esoterik. Das ist Biophysik.

Bei der ersten Frage warst du noch neutral. Dein System hat eine Information abgerufen – und der Tensor hat sie sichtbar gemacht.

Bei der zweiten Frage war dein Verstand bereits im Spiel. Du hattest eine Erwartung. Einen Zweifel. Einen Wunsch. Und genau das hat der Tensor dann gemessen: nicht mehr das Feld, sondern deine mentale Projektion.


Das Problem ist nicht dein Talent

Ich sehe immer wieder Menschen, die sagen: „Ich glaube, ich kann das einfach nicht.“

Aber das stimmt in den allermeisten Fällen nicht.

Was fehlt, ist nicht die Begabung – sondern die Technik, neutral zu bleiben. Und das ist eine erlernbare Fähigkeit.

Es geht darum:

  • den richtigen Moment für die Messung zu erkennen
  • die Frage präzise zu formulieren (nicht suggestiv)
  • den ersten Impuls wahrzunehmen – und ihm zu vertrauen
  • zu wissen, wann man aufhören muss zu fragen

Warum „nochmal fragen“ das Ergebnis verändert

Stell dir vor, du wirfst einen Stein in einen ruhigen See und beobachtest die Wellen.

Dann wirfst du sofort den nächsten Stein hinterher.

Was siehst du jetzt? Überlagerung. Keine klare Information mehr.

Genau das passiert bei der zweiten Frage. Du überlagerst das erste Signal mit deinem eigenen Rauschen.


Die Lösung: Vertrauen durch saubere Technik

Im Seminar zeige ich dir, wie du:

  • deinen mentalen Zustand kalibrierst, bevor du misst
  • eine saubere Ja/Nein-Referenz aufbaust
  • erkennst, wann du „mental eingestiegen“ bist
  • Ergebnisse reproduzierbar machst

Das Ziel ist nicht, blind zu vertrauen. Das Ziel ist, so sauber zu arbeiten, dass Vertrauen die logische Konsequenz ist.

Im Video: Das erwartet dich beim Praxis-Tag: Schau dir hier kurz an, wie wir diese Unsicherheiten im Seminar gemeinsam auflösen:

Willst du endlich Sicherheit beim Messen?

Hör auf zu raten. Im Praxis-Seminar „Meistere den Tensor“ lernst du die Technik, damit dein Ergebnis beim ersten Mal stimmt.

👉 Termine & Infos ansehen
Share

No Comments

Post a Comment